Zukunftstag 12. November 2015

Der Zukunftstag findet im November und ist für die Kinder der 5. – 7. Klassen ein erster Schnuppertag in der Berufswelt. Gestartet wurde das Projekt, weil die typischen Männerberufe den Mädchen näher gebracht werden wollten. Heute ist diese Idee viel breiter. Einerseits sollen die Mädchen und Knaben Berufe kennen lernen, die ihnen fremd sind, aber auch erste Erfahrungen machen können. Die Kinder dürfen an diesem Tag jemanden begleiten aus der Verwandtschaft, Bekanntschaft, etc. Die Kinder der Klasse 5a mussten dann einen Bericht über ihren Zukunftstag verfassen. Hier die spannenden Erlebnisberichte.

Mein Zukunfts Tag!!

Mein Zukunftstag habe ich in der Schule Herzogenbuchsee als Lehrerin verbracht. Frau Huldi unterrichtet die 1.und 2. Klasse und zwei EK Schüler. In der ersten Stunde unterrichtete ich die 1. Klasse im Deutsch mit Wörtchen lernen. Im Mathtest schaute ich das keines der Kinder abschrieb. Nach der Pausenaufsicht als ich fast erfroren war, übte ich mit der 1. Klasse Blitzrechnen. Während die 1. Klasse in der Musikalischen Grundschule war, übte ich immer mit einigen Kindern das Ergänzen auf 100. Nach einem stärkenden Mittagessen im Lehrerzimmer, korrigierte ich die Mathtests. Die Proben sind bei allen Kindern sehr gut gelungen. Nach den Mathtests hatte ich noch viele weitere Sachen zum Korrigieren, während dem die Kinder im Werken waren. Am Schluss haben wir noch Arbeitsblätter sortiert, und noch das Schulzimmer aufgeräumt. Es war mega COOL!!!! Alessia  

Zukunftstag von Alessandro

Am Donnerstag war ich bei meinem Vater in der amerikanischen Botschaft. Mein Vater arbeitet dort als Betriebselektriker.

Als erstes gingen wir in sein Büro um nachzuschauen was wir alles machen mussten. Dann nahmen wir das Material und trafen Jens, einen Kollegen meines Vaters. Wir gingen in den Kinoraum um Kabel einzuziehen und Rohre zu verlegen. Mein Vater hatte noch einen anderen Kollegen gebeten mitzuhelfen. Am Mittag gingen wir zu meinen Grosseltern essen. Sie wohnen in der Nähe. Am Nachmittag gingen wir wieder in die Botschaft um weiterzuarbeiten. Wir haben auch eine Steckdose verschoben. Bevor wir nach Hause gingen haben wir noch einen Rundgang durch die Botschaft gemacht und viele Mitarbeiter getroffen. Mein Vater zeigte mir auch, wo die Botschafterin wohnt. Ich habe den Tag sehr cool gefunden.

Alessandro

Ich war diese Woche am Zukunftstag.

Man konnte auswählen wohin man will. Ich habe mich für Steffen Ris entschieden. Dort war es sehr cool!! Der Vater von Sven ist dort angestellt. Svens Vater hat den Job als Maschinenüberwacher.

Am Morgen mussten wir um 7.20 dort sein. Dann gingen wir nach Bätterkinden, wo Steffen Ris auch ein Gebäude hat. Dort mussten wir einen Motor für die Rüeblimaschine flicken, weil der Keil rausgefallen ist. Wir mussten die Hebebühne nehmen, sonst wären wir nicht rangekommen. Später sind wir wieder nach Utzenstorf zurück gegangen. Dann war schon Mittag.

Am Nachmittag ging es weiter mit der Kartoffelmaschine: wir mussten eine grüngelbe Gummimatte anbohren und Nieten reinjagen, damit es nicht so knallt, wenn die Kartoffeln kommen. Der ganze Tag war sehr sehr spannend.

Andri

Ich bin mit meiner Mutter ins SAZ- Burgdorf

Ich bin mit meiner Mutter ins SAZ- Burgdorf,  Schulungs-und Arbeitszentrum für Behinderte gegangen. Der Direktor, Herr Ruprecht begrüsste uns und erklärte den Tagesablauf. Zuerst war ich im Konstruktor – Raum, um eine Pfeffermühle im Computer zu erstellen. Ich habe einen Teil der Pfeffermühle im Computer gezeichnet. Das Computerprogramm ist in 3D  ich habe ein Plexiglas selber gezeichnet. Nachdem  habe ich die Abteilungen in der Werkstatt besucht. In der Werkstatt arbeiten sie in verschiedenen Gruppen. Jede Gruppe macht ein anderes Produkt. Ich habe gesehen, wie man einen Schwingbesen, Memory für SwissCom und eine Küchenrolle für Gipfelis zusammensetzt. Sie arbeiten in Gruppen und jede Gruppe hat eine Person die  die Produkte kontrolliert. Sie haben wie normale Menschen gearbeitet. Es war leise. Ich hatte keine Angst neben ihnen zu sein. Nachher hat  mir ein Mitarbeiter vorgezeigt wie ich meine Pfeffermühle zusammensetzten kann. Es war nicht schwierig. Um 12:30 habe ich im Speisesaal Hamburger mit Pommes gegessen. Am Nachmittag konnte ich in die Tagesstätte zur meiner Mutter gehen. Zuerst war ich im Webatelier. Eine Klientin hat mir gezeigt wie sie weben. Nachher ging ich ins Kreativatelier. Im Kreativatelier machen sie Karten, Girlanden und filzen. Ich habe drei Sterne getüpfelt für Weihnachtskarten.  Am Schluss habe ich Kerzen gezogen. Alle Produkte werden am Märit und im SAZ verkauft. Um 15:15 war Feierabend.

Margarida

Beim Vater in der Emmi

Am Donnerstag, 12. November 2015 durfte ich mit meinem Vater die Emmi in Kirchberg besuchen. Zuerst musste ich Schutzkleider holen, danach begrüsste ich alle Leute im Büro. Später stellten uns die Lehrlinge der Emmi ihre Berufe vor. Es hatte Elektriker, Mechaniker, Logistiker, Maschinenführer und zwei Bürolehrlinge.

Nach dem feinen Znüni, lernte ich die Arbeit meines Vaters und von Herrn Isch im Büro kennen. Am Computer bestellte ich Käse für Japan und Joghurt für Singapur. Ich durfte auch mit einem Kopfhörer mit Mikrofon telefonieren.

Dann haben wir ein Mittagessen bekommen. Ich habe Pommes-Frites mit Hamburger gegessen. Der Hamburger war nicht so fein.

Am Nachmittag hat es eine Führung durch die ganze Emmi gegeben. Ich habe Käseverpackungsmaschinen gesehen, das war sehr cool.  Auch die Ameisen (Stapler) sind cool, das würde mir auch gefallen. Im Greyerzerkeller hat es ein bisschen gestunken.

Nach der Führung gab es noch ein Zvieri und eine Fragerunde. Im Büro war es mir ein bisschen zu langweilig, aber bei den Maschinen hat es mir sehr gut gefallen. Es war ein sehr cooler Tag.

Cristian

Beim Gärtner

Am Donnerstagmorgen fuhr mich meine Mutter zu unserem Gärtner. Am Anfang gingen wir zu einer Grossmutter. Dort mussten wir Sträucher schneiden. Später als wir fertig waren, gingen wir zu den Eltern von Herrn Lüdi. Dort mussten wir Platten verlegen. Das dumme war, dass eine Platte kaputt ging, aber es war nicht so schlimm. Um 11.30 Uhr sind wir etwas Zmittag essen gegangen ins Rössli in Masttstetten. Dann gingen wir zurück nach Messen. Dort mussten wir die Sträucher abladen. Am Nachmittag gingen wir auf die grosse Baustelle. Aber leider konnten wir dort nichts machen weil die Gerüstbauer noch nicht fertig waren mit Gerüst abbauen. Dann leider mussten wir zurück fahren und dann arbeiteten wir bei der Firma noch. Um 16.00 Uhr hat mich meine Mutter abgeholt. Es war sehr cool. Florian

Steffen Ris

Ich war im Steffen Ris bei meiner Mutter. Erst habe ich meine Mutter zu gesehen aber nachher hat meine Mutter gesagt geh zu Azra. Dann bin ich gegangen und sie

hat mir die Maschinen gezeigt, weil sie mehr wusste.Dann durfte ich mithelfen dann durfte ich noch zum Computer gehen. Ich habe die Nummer für die Paletten am Computer schreiben dürfen.

Meine Mutter zeigte mir wie man die Papiere klebt, dann durfte ich das machen. Später habe ich noch eine Orange gegessen.

Dann habe ich noch Sven und Andri gesehen, sie sind mit dem Vater von Sven  gegangen. Nachher bin ich noch ein klein wenig zu mein Vater aber dann bin ich zurück zu meiner Mutter dann bin ich noch zuletzt zum Computer und das war alles. es war sehr cool.

Jennifer

Migros

Ich war am Zukunftstag im Migros Utzenstorf. Es war sehr schön. Ich bin mit Nadja dort gewesen. Um 08.00 Uhr mussten wir beim Migros sein. Frau Schneider die Chefin hat uns Kindern die Notausgänge gezeigt. Danach hatte sie uns zu Frau Krähenbühl gebracht. Wir mussten helfen Gestelle einzuräumen. Es war auch noch ein anderes Kind dabei. Um 10.00 Uhr hatten wir eine kleine Pause. Nach der Pause mussten wir Kerzen einräumen. Dann hatte ich an der Kasse sein können und habe drei Leute bedient. Nachher haben wir im Migros Mittag gegessen. Wir haben beide eine Pizza Margarita gehabt. Wir haben im Pausenraum gegessen und haben Fernseh geschaut. Am Nachmittag haben wir wieder einräumen müssen. Um 15.00 Uhr haben wir wieder eine kleine Pause gehabt. Um 16.00 Uhr hatten wir Schluss. Am besten hat mir gefallen den Wagen im Migros herumzustossen und in den Lift zu schieben.

Lisa

Am Zukunftstag gingen ich und Lisa in die Migros. Dort konnten wir das non Food  einräumen.  Non Food ist alles, das man nicht essen kann, z.B. Kerzen, Geschirr und Fachbücher dann noch Babyessen. Dort war noch ein Junge, der ging mit seiner Mutter und der hiess Jeremy. Wir konnten im Migros zu Mittag essen. Wir durften sogar an die Kasse das machte sehr Spass. Wir assen in der Kantine zu Mittag und dann hatten wir eine ganze Stunde Pause und dann spielten wir Pantomime und das machte mega Spass. Dann gingen wir wieder  hinein. Wir gingen weiter einräumen, wir waren acht Stunden im Migros von acht bis vier Uhr nachmitags. Es hat ein riesiges Lager und wir durften hinein und sollten alleine etwas holen aber wir fanden es nicht, wir mussten  jemanden holen.

Nadja

Das ist die Firma feller pivotages sa in der mein Vater arbeitet.

Wie man sieht hat es 2 Stöcke das erste Abteil ist unten. Eigentlich heisst der Raum Montageraum und Kontrolleurraum. Ich ging am Mittwochabend zu meinem Vater dann hatte ich noch ein Film geschaut und ging dann ins Bett. Wir mussten am nächsten Morgen um 6 Uhr aufstehen. Als wir ankamen ging es los ich musste zuerst in den oberen Stock. Man sagt eigentlich Roulageraum. Ich konnte die winzig, kleine Teile sehen. Man musste etwa 3 Teile kontrollieren, dass sie auch gut geformt werden. Wenn man das gemacht hat mussten die Teile zum Baden gehen. Danach musste ich noch nach unten gehen zum Montage Abteil dort durfte ich selber Teile machen ohne Maschine. Als ich fertig war, ging ich und mein Vater zum Mittagessen. Nach dem Mittagessen musste ich in das Kontrolleur Abteil. Dort musste man die winzig kleine Teile noch mal kontrollieren. 

Dann war es spät geworden und wir  gingen nach Hause. Als wir zu Hause dann ankamen ging ich gerade ins Bett. Der Tag war sehr interessant aber als es dunkel wurde, bin ich auch müde geworden.

Lukas

Als erstes füllten wir ein Erdloch. Danach konnte ich Kran fahren. Denn die Holzschnitzelheizung brauchte Nachschub. 10 Minuten später gingen wir mit dem Traktor auf ein Feld. Dort haben wir die Steine in die Traktorschaufel gelegt. Dann brachten wir die Steine in den Wald. Ein wenig später assen wir das Mittagessen. Wir hatten Teigwaren mit Fischstäbchen gegessen. 40 Minuten später sollte der Heizungsmonteur kommen, doch der  kam nicht. Doch dann gingen wir nach Utzenstorf  mit dem Traktor und dem Ladewagen um dort Gras zu holen. Danach haben wir das Mähwerk dort gelassen und fuhren wieder zurück. Etwas später konnte ich den Traktor waschen. Danach konnte ich Rasen mähen, der Rasenmäher war cool. Der konnte nämlich, wenn man ein Hebel gedrückt hat, selber fahren, man musste nur lenken. Nach dem Rasenmähen sägte er ein paar Bäume. Danach luden wir die Holzstämme in den Wagen. Dann  konnte ich in den Wagen und wir fuhren bis in den Wald. Im Wald luden wir die Holzstämme ein. Beim zurück fahren durfte ich nochmals in den Wagen. Am Schluss konnte ich noch den Kreisler mit dem Hochdruckreiniger waschen.  Es hat mir sehr gut gefallen.

Loic

Ich hatte meinen ersten Zukunftstag. Ich ging zu Mama ins Bundessamt für Umwelt BAFU. Mama teilt sich ein Büro mit Susanne Bähni. Susanne hat eine Tochter die ist aber älter als ich, sie heisst  Desirée. Es gab sehr viele Sachen, es gab Stände wo man sich ein schreiben konnte für verschiedene Workshops. Ich und Desirée haben uns für diese Sachen entschieden: ,, Ein Blick ins Cockpit, Raumplanung und am Schluss noch Erdbeben. Nachdem wir uns eingeschrieben  haben gab es ein Bingo und wir waren recht schnell. Ich habe eine schwarze Tasche gewonnen. Beim Einblick ins Cockpit hat eine Linienpilotin uns erzählt wieso das Fliegen ist. Sie hat uns ganz viele Fragen beantwortet. Danach gingen wir zur Raumplanung, es gab zwei Gruppen. Mit dickem Papier gab es Häuser, die wir aufbauen sollten. Bei uns gab es  sehr viele Wiesen. Nach diesem Workshop hatten wir Mittagspause, ich ass in der Kantine Spätzli mit Rahmsauce. Ramona, eine nette Bürokollegin von Mama kam mit mir. Ich habe am grossen Tisch gegessen, danach gingen wir ins Büro von Ramona. Sie teilte sich das Büro mit Michelle und noch jemand, aber der Name habe ich vergessen. Ich konnte dort drucken, Akten ablegen und scannen. Es hat mir sehr Spass gemacht. Nach der Pause gingen wir zum Erdbeben-Experiment. Es gab so komische Maschinen, die sich bewegen liessen, beim Ersten gab es ein Haus, das sich, wenn die Maschine bewegte, bei einer gewissen Geschwindigkeit, in sich zusammen fiel. Bei der zweiten Maschine waren drei Lego Platten befestigt.  Wir teilten uns in drei Gruppen auf. Alle bekamen Lego Bauteile, wir mussten ein acht stöckiges „Haus“ bauen (nicht ein perfektes Haus). Als wir fertig waren, stellten wir die Häuser auf die Lego Platten. Das Haus, das als letztes noch stand und das Erdbeben überlebte, hatte gewonnen. Unsere Gruppe wurde zweiter. Es gab noch eine Maschine, die hatte ein Gefäss, das mit Sand gefüllt war. Im Gefäss standen zwei Häuser,  eines hatte Stützen, eines nicht. Das mit den Stützen war früher umgefallen als das ohne stützen. Es gab noch eine Maschine, die hatte einen grossen Stab, dann einen kleineren, total so ungefähr fünf Stöcke, dann gab es noch einen drei Stöckigen, und doch eine zwei Stöckigen Stab und zuunterst gab es noch ein Einfamilienhaus. Es war ein cooler Tag gewesen im BAFU. Es war super.

Pascale

Ich war bei meinem Vater in der Selecta. Am Anfang waren alle Kinder zusammen in einem Sitzungszimmer und besprachen was es alles in der Selecta gab. Am Mittag gingen wir mit der Begleitungsperson essen. Um 13:00 Uhr ging es dann weiter ins Lager. Dort durften wir Gabelstapel fahren.  Nach dem gingen wir noch zum Marketing. Danach war es fertig in der Gruppe. Und ich ging wieder zu meinem Vater. Allerdings ging ich danach noch zu einer Lernende die im KV im dritten Lehrjahr ist. Dort hatte sie mir erklärt was sie so machen muss. Dann durfte ich mit ihr Rechnungen eintippen. Ausserdem am Anfang bekam jeder eine Karte mit der man aus den Selecta Automatten alle Getränke gratis rauslassen konnte. Die mussten wir am Schluss wieder abgeben und bekamen dafür ein Geschenk da war ein Getränk, Schlüsselanhänger, Kugelschreiber, und Bilder für uns drin. Danach packten wir zusammen und gingen nach Hause.

Melina

Ich bin um 05:30 aufgestanden. Mein Götti hat mich um 06:00 abgeholt. Dann sind wir zur Bystronic in Bützberg gefahren. Mein Götti arbeitet in einer Fabrik die Maschinen macht. Die Maschinen können Glas bearbeiten und zuschneiden. Ich bin in einer Gruppe gewesen. Wir waren 6 Kinder. Als erstes haben wir einen Rundgang durch die Fabrik gemacht. Wir sind dann in 2 Gruppen aufgeteilt worden. Unsere Gruppe durfte zuerst einen kleinen Weihnachtsbaum basteln der geleuchtet hat als er fertig war. 

Danach gab es Mittagessen. Am Nachmittag bin ich bei meinem Götti gewesen und habe an der Maschine geholfen. Um 15:00 habe ich und mein Götti Feierabend gemacht und sind zusammen nach Hause gefahren.

Melissa

Ich war am Zukunftstag bei meinem Vater in Bern. Ich wusste noch gar nicht wie das dort so läuft. Übrigens mein Vater ist Notar. Als wir am Bahnhof ausstiegen, war es noch dunkel und wir liefen ins Büro der Von Graffenrieds. Wir haben zuerst alle Mails angeschaut und beantwortet. Eine Lernende hat uns das Haus gezeigt. Mit mir waren noch drei andere Kinder am Zukunftstag. Die Lernende zeigte uns alte Dokumente und wir konnten Fragen stellen. Anschliessend durften wir im Keller den „Archivgeist“ suchen. Ich konnte danach noch einen Vertrag nach Kanada schicken und musste noch eine Kopie des Vertrags machen. Stempel und Unterschrift dürfen nicht fehlen. Mein Vater und ich gingen am Mittag in den Mac Donalds. Ich nahm ein feines Happy Meal und eine Apfelschorle. Danach ging es schon wieder streng weiter. Die anderen Kinder und ich machten im Büro einen Postenlauf. Es gab Quizfragen und auch Denksportaufgaben. Am Schluss haben wir noch einen Papierflieger gebastelt. Damit mussten wir eine Zielscheibe treffen. Ich traf am besten, wurde erste und gewann ein Mandelbärli. Ich half meinem Vater noch ein paar Mails zu checken. Zum Schluss gingen wir Kinder zusammen mit der Lernenden zur Post. Da konnten wir nochmals miteinander plaudern. Dann war der Zukunftstag auch schon zu Ende. Mein Vater und ich gingen dann auf den Zug und von Bätterkinden aus nahmen wir den Bus. Eigentlich war ich ziemlich müde, aber weil wir ein Spezialtraining für die Turnschau hatten, musste ich noch in die Emmenhalle.

Selina

Beim Götti im Computergeschäft

Am Donnerstagmorgen ging ich zu meinem Götti in sein Computergeschäft. Als ich ankam, ging es sofort los, zu einer Kundin. Bei der Kundin mussten wir einen neuen Computer aufsetzen. Zuerst mussten wir alle Kabel, die der neue Computer nicht mehr braucht, entfernen. Als dies getan war, mussten wir die Daten vom alten Computer auf den neuen übertragen. Dies war sehr aufwändig und brauchte viel Zeit. Doch die Frau hatte noch ganz viele alte Kabel und USB-Anschlüsse. Da half ich ihr, das noch brauchbare mit dem unbrauchbaren zu sortieren. Als der Computer vollständig installiert war, war der Vormittag bereits zu Ende. Am Nachmittag hiess es „Pakete auspacken“ und wieder einpacken. Kurz danach bekam mein Götti einen Anruf von der Dorfmetztgerei und wir mussten herausfinden, wieso der Metzger keine Nachrichten mehr schicken konnte. Dies dauerte ein bisschen, denn mein Götti, der zwar Computerspezialist ist, sogar selber nicht wusste, wo das Problem lag. Nach einer Weile hatten wir es herausgefunden. Der Metzger hatte zwei Internetverbindungen gleichzeitig. Jetzt mussten wir nur noch die E-mails checken, noch einige Telefongespräche führen und dann machten wir noch ein Logo für die Firma Sima( Internationaler liegender Patiententransport). Und dann war ein spannender Tag auch schon wieder zu Ende. Sven

Am Zukunftstag war ich mit meiner Mutter bei der Post. Um 5 Uhr starteten wir und um 6 Uhr fingen wir an zu arbeiten.

Als erstes war ich bei meiner Mutter. Da sortierten wir die Briefe von Hand. Das war sehr langweilig für mich. Doch um 7 Uhr konnte ich mit vielen anderen Kindern durch eine grosse  Halle laufen. Die Halle war so gross wie fünf Fussballfelder.

An einem Ort konnten wir Briefe stempeln. Danach gingen wir ins Gehirn der Post, in den Leitstand. Dort wird alles mit Kameras überwacht. Zum Schluss machten wir noch ein kleines Quiz.

Um 10 Uhr ging ich wieder zu meiner Mutter an die Sortiermaschine. Das Arbeiten an der Maschine war interessant, vor allem die Störungen zu beheben. Der Tag war cool.

Tim

Rehab in Basel

Am Zukunftstag war ich bei meiner Oma in der REHAB in Basel.

Wir starteten um 09.15 Uhr. Als erstes hatten wir mit Doktor Lochmann über die Medizin/Rehabilitation gesprochen. Um 10.00 Uhr hatten wir eine kleine Pause mit Znüni.

Nach der Pause ging es auch schon weiter, mit dem vorstellen der Pflege. Dort hatten wir verschiedene Spritzen und Mittel gesehen.

Dann hatten wir noch von der Pflegefachfrau ein Hände-Desinfektionsmittel bekommen.

Anschliessend haben wir bei der Hauswirtschaft drei Spiele/Wettbewerbe gemacht. Auch ich durfte einen Preis nach Hause nehmen.

Vor dem Mittagessen, durften wir noch Rollstuhl fahren, das war eins von den coolen Sachen. Ein Patient hat uns gezeigt, wie es geht.

Dann war endlich Mittagspause. Ich ass eine Mexikanische Lasagne. Die war mega fein.

Am Nachmittag, hatten wir einen Rundgang im Technischen Dienst. Das war für mich ein wenig langweilig.

Das letzte war das Beste, nämlich der Therapietiergarten. Es gibt dort viele Tiere, für die Patienten und die Besucher.

Der Tag verging wie im Flug. Es war spannend und interessant. Auch habe ich neue Berufe kennengelernt.

Vanessa