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Landschulwoche 9s - August / September 2011

 

Landschulwoche Locarno

29. August bis 2. September 2011

Montag / Anreise:

Um 8.35 Uhr stiegen wir in den Zug nach Bern. Insgesamt mussten wir drei Mal umsteigen. Die Anreise war sehr lang und anstrengend, aber die Aussicht war fantastisch!!

Als wir in Locarno angekommen waren, liefen wir in unser Hotel und konnten uns schnell einnisten. Danach ging es auf einen Parcours durch Locarno, das Ziel war das Bagno Publico, in dem wir 2 Stunden verweilen durften. Es war toll und machte Spass, trotz dem kalten Wasser!!

Wieder zurück im Hotel, konnten wir duschen, Tagesberichte schreiben und uns ein bisschen ausruhen. Nun gehen wir noch in eine Pizzeria essen...mmh!!!

Chiara, Désirée, Milena


Dienstag / Tageswanderung
Auch nach einer eher kurzen Nacht war das Aufstehen für keine oder keinen ein Problem. Nach dem Morgenessen starteten wir zur grossen Tageswanderung.

Die Route führte von Locarno über Rivera via Gondel zur Alpe Foppa. Von der Alpe ging es über einen steinigen, steilen und anspruchsvollen Weg auf den Monte Tamaro. Dort konnten wir unser Mittagessen geniessen. Von Salat über Sandwichs bis zu Landjäger war alles zu finden. 


Der Abstieg war dann eher mühsam und beschwerlich. Nach einem kalten Coca Cola, einer warmen Schokolade oder einem Stück Cake durften wir das Rodeln auf der Alpe geniessen. Zum Glück konnten wir den Weg zurück nach Rivera auch wieder mit der Gondel bewältigen.

Das Nachtessen können wir auch heute wieder in der Pizzeria am Lago geniessen - Spaghetti mit drei verschiedenen Sossen.

Nick, Micha und Dario


Mittwoch / Luinomarkt

Nach dem Frühstück in der Città Vecchia spazierten wir gemütlich zum Hafen von Locarno. Von dort aus fuhren wir mit dem Schiff nach Luino, während sich die Sonne in wunderbarer Weise immer mehr gegen die Wolken durchsetzte. Die Fahrt war sehr unterhaltsam, doch mit der Zeit kamen immer mehr Leute, so dass es etwas eng wurde.

Auch auf dem Markt drängten sich viele Leute zwischen all den verschiedenen Ständen. Wir feilschten mit den Händlern um die Preise und ergatterten so viele tolle Schnäppchen. Später trafen wir uns alle wieder am Hafen und fuhren auf die Brissago-Inseln. Dort schauten wir uns die vielen schönen Pflanzen an, suchten uns ein gemütliches Plätzli und machten ein paar Erinnerungsfotos. Diesen Tag genossen wir alle sehr, denn das Programm gefiel uns allen ausserordentlich gut.

Zum Nachtessen gab es Saltimboca mit Patate fritte.

Céline, Lisa, Rahel


Donnerstag / Falconeria und Baden


Wir standen wie immer um 7.30 Uhr auf. Anders als an den bisherigen Tagen regnete es. Deshalb machten wir uns nach dem Frühstück mit dem Bus auf den Weg zur Falconeria. Dort beobachteten wir die bezaubernden Vögel des ganzen Parkes.

In der nachfolgenden Show wurde uns Spektakuläres geboten. Viele Adler, Geier und andere Raubvögel schwebten über unsere Köpfe hinweg.

Den meisten von uns gefiel diese Show sehr gut. Wir schossen viele Fotos und drehten ein paar Videos. Nach der Vorführung stand uns ein 20 Minuten langer Marsch zum Heim bevor, den wir alle gut meisterten.

Nach dem Mittagessen wanderten wir circa eine Stunde zur Maggia. Nachdem wir unsere Badetücher ausgebreitet hatten, gingen wir in das kalte Wasser. Wir fanden nach kurzem Suchen eine gute Stelle, bei der wir in das Wasser springen konnten. Nach circa zwei Stunden kehrten wir erschöpft wieder zurück ins Heim.

Patrik, Josua, Luca


Freitag / Abreise

Wir standen so wie immer um 8.00 Uhr auf und assen vorerst mal das Frühstück.

Nachdem wir fertig waren und unsere Koffer gepackt und das Zimmer aufgeräumt hatten, konten wir ca. 4 Stunden Freizeit geniessen. Wir (die Jungs) haben die Zeit auf dem Märit, der auf der Piazza stattfand, und in unserem Lieblingsrestaurant (MC Donalds) vertrieben.

Die Mädchen gingen shoppen und anschliessend am See picknicken.

Die Abreise war viel gemütlicher und entspannter als die Anreise, weil wir bis Olten nie umsteigen mussten. Das war für uns eine gute Möglichkeit, den Schlaf von letzter Woche nachzuholen.

Von Olten ging es dann nach Solothurn und von Solothurn nach Utzenstorf.

Oliver, Janosch