Schnupperwoche 8. Klassen 2018

Impressionen aus der Berufserkundungswoche 2018

Wir danken allen Betrieben für die grossartige Unterstützung!

 

In Utzenstorf:

Physiotherapie Kilchenmann, Lindenpraxis, Pfiffner, Gätnerei Wyler, Wüthrich – Sattlerei, Kita Chutz, Kindergarten und Schule.

In Bätterkinden: Die Floristen, Stucki Bäckerei, Gemeindeverwaltung, Sutter – Schmiede, Kindergarten und Schule.

In Wiler:

BSH.

In Koppigen:

Tierarztpraxis Kilchenmann, Bäckerei Flury, Elektro Grogg, Kopp – Zahnarztpraxis.

In Burgdorf:

Apotheke Schröder, Kirchberg, Spital Emmental, Chicorée, Kita, Grunder Ingenieure, Wyss – Waffen.

In Solothurn:

Movetina, Garage Howald, RBS Bern – Solothurn.

In Bern:

PostFinance AG, Wiederkäuerklink, Lindenhofspital, NBG Ingenieur Firma, Tierspital, Ladyfit - und Fitalis – Fitnessstudio.

Im Weiteren:

Friedli – Sattlerei, Wynigen; Qulipet, Lyssach; KIJUZU, Zuchwil; Bäckerei Ingold, Lüterkofen; Marti Garten, Aetigen; Swisscom AG, Worblaufen; Tierarztpraxis Lehmann, Jegenstorf; KIWJ, Jegenstorf; Reinhard AG, Bolligen; Migros, Langendorf; Couture Ruth, Frauenkappelen; Bijouterie Bläuer, Thun; Kit architectes, Zürich

Es ist erstaunlich wie das Umfeld einen Charakter eines Menschen beeinflussen kann. Bis anhin habe ich die Schülerinnen und Schüler vorwiegend im Klassenverband und unter Ihresgleichen erlebt. Dies hat mir ein gewisses Bild eines jeden vermittelt.

 

In der Berufserkundungswoche kam ich manchmal aus dem Staunen nicht mehr heraus. Alle Jugendlichen haben sich während dieser Woche sehr gut in die Arbeitswelt integriert. Von Übermut oder kindlichem Verhalten, wie es manchmal in der Schule noch zu erleben ist, war nichts mehr zu spüren. Einige fühlten sich sichtlich wohl in ihrem neuen Umfeld, andere waren etwas unsicher und zurückhaltend. Ich konnte mit den Schülerinnen und Schülern oftmals sehr interessante und aufschlussreiche Gespräche führen; konnte mir Arbeitsabläufe erklären und mich durch den Betrieb führen lassen. Mir erschienen die meisten reifer und abgeklärter als je zuvor, fähig für diesen neuen Abschnitt, welchen sie doch schon bald antreten werden, bei anderen ist es gut, dass es noch einen Moment bis zum Schritt in die Berufswelt dauert.

Unser Ziel wird es nun sein, diese Erfahrung, diese „neue Seite“ in die Schule zu tragen und sie zu leben, denn so können alle noch sehr viel von der verbleibenden Schulzeit profitieren.

Die erhaltenen Rückmeldungen aus den Gesprächen mit den Ausbilderinnen und Ausbilder waren positiv. Die AchtklässlerInnen haben bestimmt aus dieser Woche einen grossen Nutzen ziehen können; sie haben aber auch eine gute Visitenkarte unserer Schule hinterlassen und dafür gebührt allen Jugendlichen der achten Klasse ein grosses Dankeschön. Bis zum Schulabschluss üben wir auch fleissig, wen wir duzen und wen wir siezen – dies eine kleine Rückmeldung einiger Betriebe.